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US - Staat Illinois lässt echtes Route - 66 - Feeling aufleben

05.12.2008 um 14:28:18 Uhr Quelle: GoChicago.com
Eingestellt von: Erek Röös
Verkehrsschild
Quelle: flickr; Fotograf: mechanikat
Ber Anfang der Mutter aller Routen
Tipps zur legendären Route 66 mit Startpunkt Chicago

Über 80 Jahre ist es her, dass die berühmte Route 66, die über etwa 2.500 Meilen von Chicago im Herzen der USA bis zur Westküste nach Los Angeles führt, 1926 eröffnet wurde. Seit einigen Jahren nun vermarkten die Metropole Chicago am Lake Michigan und der US-Staat Illinois erfolgreich einen der vielfältigsten und interessantesten Teilabschnitte der Mutter aller amerikanischen Straßen. Dabei konzentriert man sich freilich auf den eigenen Staat, denn nirgendwo auf der gesamten Strecke liegen so viele Route-66-Sehenswürdigkeiten so dicht beieinander wie in Illinois. Innerhalb von einer Woche können Reisende hierbei entdecken, dass die Route 66 mitten durch Städte und Orte führt, die den mittleren Westen so stark prägen: Amerika, wo es am amerikanischsten ist.

Nach einem herzhaften Frühstück bei Lou Mitchell‘s (klassischer Chicagoer Diner, der sich der besten Rühreier der ganzen Stadt rühmt !) in Downtown Chicago geht die Reise über Dwight nach Pontiac (ca. 100 Meilen), wo man sich in der Old Log Cabin – seit Gründung der Route 66 als Raststätte dabei - erneut stärken kann. Auch schon zuvor lohnen sich kleine Stopps, um in urigen und authentischen Diners und Tankstellen den Flair der 30er, 40er und 50er Jahre zu erleben. Nicht versäumen sollte man auf dem weiteren Weg nach Springfield im Ort Mac Lean den Besuch des Dixi Truck Stop mit kleinem Route 66-Museum. Springfield ist bekannt als die Heimat
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Quelle: flickr; Fotograf: jenniferrt66
Das Old Log Cabin
von Abraham Lincoln, alle historischen Stätten aus dem 19. Jahrhundert sind für Besucher zugänglich: Das Wohnhaus, die Anwaltskanzlei, das renovierte Old State Capitol und Lincolns New Salem – die Nachbildung eines Blockhüttendorfes mit 23 Gebäuden, inklusive einer Führung durch Mitarbeiter in Kostümen aus der Pionierzeit, wo Lincoln für einige Jahre lebte.
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Ein Besuch in Springfield hat sich aber erst richtig gelohnt, wenn man auch beim Cozy Drive In gestoppt hat – ein Restaurant im Stil der Fünfziger Jahre. Der Hit dieses Etablissements ist eine ganz besonderen Variation des populären amerikanischen Lieblingsgerichts Hot Dog, dem Cozy Dog. Sheas Route 66 erzählt, unweit entfernt, die Geschichte der Straße. Eine altmodische, ehemalige Tankstelle beherbergt dort die ultimative Andenkenssammlung der Route 66 – angefangen von alten Straßenschildern bis zu Zapfsäulen für den unerlässlichen Sprit. Eigentümer Bill Shea persönlich führt die Besucher durch die Sammlung und erzählt gerne von der Zeit, als er noch selbst eine Tankstelle an der Route 66 betrieb. Alle Jahre findet in Springfield außerdem das Route 66 Festival statt, zu dem Auto-, Oldtimer- und Motorradliebhaber aus aller Welt zusammenkommen.

Weiter geht die Fahrt von Springfield über das neue Route 66 Visitor Center in Hamel nach Cahokia Mounds, der Stätte einer früheren Indianer-
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Quelle: flickr; Fotograf: jenniferrt66
Das Cozy Drive In, Springfield
Hochkultur, heute unter dem Schutz der Unesco. In St. Louis angekommen, empfiehlt es sich, dort den berühmten Arch-Spannbogen und das Museum of Westward Expansion zu erleben. Anschließend genießt man die Strecke entlang des Mississippi nach Norden bis zum Städtchen Galesburg mit seiner schönen Hauptstraße, dem alten Bahnhof und den nostalgischen Antiquitätengeschäften, die zum Stöbern einladen. Galesburg war auch die Heimat des Dichters Carl Sandberg. Nach einer Übernachtung in Galesburg erreicht man bequem in zwei, drei Stunden wieder Chicago, dem Ausgangspunkt dieser kleinen historischen Rundreise.

Weitere Informationen zu dieser Route-66-Reise erteilt das Fremdenverkehrsbüro Chicago & Illinois, Scheidswaldstraße 73, 60385 Frankfurt am Main, Telefon 069 –255 38 280, Fax 255 38 100, www.gochicago.com, www.il66assoc.org.


Mehr Informationen finden Route - 66 - Begeisterte auch unter dieser Website.



 

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