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Mit Polyglott Kulturschätze der Welt entdecken

07.12.2008 um 17:30:21 Uhr Quelle: pressetext
Eingestellt von: Erek Röös
Cover des Buches Traumziele der Welt. Abgebildet ist ein Tempel
Quelle:buecher.de; Fotograf:n/a
Der neue Reiseführer aus dem Hause Polyglott stellt „Traumziele der Welt“ vor

München (pte) – Wer sich für Kunstschätze alter Kulturen interessiert, sollte auf den neuen Polyglott-Apa-Guide zurückgreifen. Http://www.polyglott.de. In diesem Band werden 25 Highlights dieser Sehenswürdigkeiten beschrieben. Zur menschlichen Kulturgeschichte gehören beispielsweise die geheimnisvollen Steinzeittempel auf Malta, das maurische Erbe Andalusiens, die Wiege der abendländischen Kultur in Griechenland oder die Paläste im indischen Bundesstaat Rajasthan.

Rom, die Stadt am Tiber, zählt mit ihrer fast 3000-jährigen Geschichte zu den Highlights einer Reise durch Europa. Schon Kaiser Augustus berichtete selbstbewußt, dass er eine Stadt aus Lehm vorgefunden und eine aus Marmor hinterlassen hat. Wen wundert´s, dass diese „Ewige Stadt“ im neuen Traumziel-Reiseführer beschrieben ist. Neben den klassischen geschichtsträchtigen Destinationen wie etwa Pompeji, Malta, dem klassischen Griechenland, der türkischen Ägäis und dem alten Ägypten, behandelt der Reiseführer auch seltener besuchte Regionen wie etwa die "Römerstätten Tripolitaniens" - den antiken Plätzen im alten Libyen. Der Reiseführer tituliert die zwei faszinierendsten Ruinenstätten - das antike Theater von Sabratha westlich der Hauptstadt Tripolis - und den prachtvollen Säulenwald von Leptis als "antike Stätten von Weltrang gänzlich ohne Touristenmassen".



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Die alte Stadt Persepolis
Quelle:flickr; Fotograf:YoungRobV
Persepolis
Auch der Jemen steht auf der List des Kultur-Reiseplanes ganz oben. Hier stehen die unvergleichliche Altstadt Sanaa und die „Dörfer, die aus dem Felsen wachsen“, wie etwa Old Shibam im Mittelpunkt. Zu einem weiteren Anziehungspunkt zählt die alte Hauptstadt des Persischen Reiches, Persepolis. Sie wurde 520 vor Christus gegründet und repräsentierte 200 Jahre lang Reichtum und Glorie Persiens. 330 vor Christus wurde sie von einem jungen makedonischen Heerführer - Alexander dem Großen - dem Erdboden gleichgemacht und fiel dann in einen fast 2.000 Jahre langen Schlaf, ehe europäische Archäologen in den 1930er Jahren Stück für Stück diesen Brennpunkt der persischen Geschichte ausgruben.

Die Oastenstadt Buchara in Usbekistan
Quelle:flickr; Fotograf:Tierecke
Die Oasenstadt Buchara in Usbekistan
Sehr geschätzt werden auch Reisen zur alten Seidenstraße in Zentralasien – so z.B. nach Usbekistan. In den Städten Buchara, Taschkent und Samarkand trifft man auf deren reiche Kultur, die diese Orte durch ihren Handel erlangt haben. Weit über 1.000 Jahre verband die Seidenstrasse China mit Mitteleuropa. Auf ihren unterschiedlichen Routen wurden nicht nur Gewürze, Seide, Glas und Porzellan transportiert, sondern auch Religionen und kulturelle Gebräuche. Ein Zeitzeugnis der Hochkultur ist der Registan - einer der prächtigsten Plätze Zentralasiens. Auch die Oasenstadt Buchara mit ihren verwinkelten Altstadtgässchen gehört zu den Highlights einer Reise durch Usbekistan.

Gerd Aschmann, Herausgeber des Reiseführers "Traumziele der Welt" produziert für den Bayrischen Rundfunk die wöchentliche Reisereportage "Fernweh" http://www.fernwehinfo.de - eines der erfolgreichsten Formate dieser Art im Bayrischen Rundfunk.



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